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Saboteure im Eis

Miniserie, NOR / DNK / GBR 2015

Saboteure im Eis

04.1.2018, 02:25 - 03:10 Uhr

  • Sender: Das Erste
  • Länge: 45 Min


Die zwei Segelflieger der Operation "Freshman" zerschellen in den norwegischen Bergen und die deutschen Besatzer finden heraus, dass Rjukan ihr Ziel war. Ohne Erik Henriksens Einverständnis erhöhen die Deutschen die Sicherheitsstufe in der Fabrik. Auf Seite der Alliierten mischen sich die US-Amerikaner ein und wollen Rjukan bombardieren. Leif Tronstad schätzt die Aktion als sinnlos ein und überzeugt die Alliierten, ein norwegisches Team zu schicken. Sie sollen in das Innere der Fabrik eindringen, Bomben platzieren und die Anlage sprengen. Fünf Männer werden für die "Gunnerside" Mission ausgewählt. Knut Haukelid wird ihr Anführer. Doch zuerst sollen sie die britischen Fallschirmspringer, die sich noch immer in den Bergen versteckt halten, finden. In Deutschland arbeitet Heisenberg weiter daran, eine nukleare Kettenreaktion in Gang zu setzen. Bei einem Versuch versenkt er Uranplatten in schwerem Wasser. Als die Temperatur extrem ansteigt, kann er gerade noch entkommen, bevor das Labor explodiert. Heisenberg diskutiert vergeblich mit seinem Vorgesetzten über den, seiner Meinung nach, positiven Ausgang des Experiments. Besessen von seiner Idee hält Heisenberg eine Rede, in der er verspricht, dass eine Bombe, die nicht grösser als eine Ananas ist, London zerstören wird. Zur gleichen Zeit verlässt die Mission "Gunnerside" Schottland mit dem Ziel Norwegen.


Darsteller

  • Andreas Döhler(Kurt Diebner)
  • Robert Hunger Bühler(Emil Leeb)
  • Marc Ben Puch(Major Decker)
  • Christoph Bach(Werner Heisenberg)
  • Peri Baumeister(Elisabeth Heisenberg)
  • Endre Ellefsen(Hans Storhaug)
  • Ole Christoffer Ertvaag(Birger Strømsheim)
  • Eirik Evjen(Kaspar Idland)
  • Espen Klouman-Høiner(Leif Tronstad)
  • Anna Friel(Julie Smith)

Crew

  • cut: Perry Eriksen, Silje Nordseth, Martin Stoltz
  • director: Per-Olav Sørensen
  • script: Mette M. Bölstad, Petter S. Rosenlund
  • camera: John Christian Rosenlund
  • music: Kristian Eidnes Andersen
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